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  2024

 


Ausstellende Künstler

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Informationen über diesen Künstler/diese Künstlerin.
Gerd Steinle
Francisco Aguilar-Oswald S&M Baumer
Tobias Boos + Pirkko Cremer Ilse Dreher
Brigitte Emsermann Klaus-Jürgen Guth
Wolfgang Hätscher-Rosenbauer Dagmar Horch
Khaled Hussein Gerda Kloidt Kerstin Lochner
Reinhold Mehling Friedhelm Meinaß Sylvia Meise
Manfred Minten Lara Mouvée Birgit Samson
Gilbert Witte
 
 
  Projektgruppen  
 
Birgit Mayer-Tauber * "Wimpelkette für Rodgau"
Waldkindergarten "Die Wühlmäuse"
Kita am Steinberg "Klecksteinmaler", Langen
Geschwister-Scholl-Schule. L. Barthold, B. Büchner
 
Werkstätten Hainbachtal
 
     


Über die Künstler...


 

Gerd Steinle

  GERD STEINLE - atelier steinleart

Jahrgang 1958
Maler und Bildhauer
63110 Rodgau, Hegelstr. 11
Tel.: 06106 23306
Mobil: 01515 9496851

Mail: steinleart@gmx.de
www.steinleart.de
www.naturkultur-rodgau.de

Arbeitsschwerpunkte:
Malerei, plastische Bildkompositionen, Installationen, Plastiken, Skulpturen aus verschiedenen Materialien wie Gips, Holz, Metall, Papier, Stoff, Ton, Beton, Porenbeton, Expressionismus, abstrakt/surreal

Ausstellungen:
zahlreiche Solo- und Gruppenausstellungen u.a.
Gedenkstätte Point Alpha (Gruppenausstellung),
Spanien (Solo- und Gruppenausstellung),
Österreich (Soloausstellung)

Belgien: Gemeinschaftsausstellung mit Freddy Cappon,
Gruppenausstellung mit Künstlern aus Belgien, Frankreich, Deutschland

September 2016 Aktion zum Thema Menschenrechte Hassverbrechen/ Rassismus mit Amnesty International auf dem Goetheplatz in Frankfurt/Main

Arbeiten im öffentlichen Besitz:
Rodgau.
Nieuwpoort/Belgien .
Papiermuseum Laakirchen/Österreich.

Ausschreibungen, Preise, Arbeiten im öffentlichen Raum:
Kulturpreis 2007 der Stadt Rodgau
"Skurrile Typen" in Rodgau, Ausschreibung des Kreis Offenbach -Kunst vor Ort 2014-
Ausschreibung Verdi Kunstkalender 2017/2021
Arbeitsstipendium der Hessischen Kulturstiftung 2020
Brückenstipendium der Hessischen Kulturstiftung 2021
Ausschreibung Stadtwerke Rodgau Skulptur für Grabfeld in Weiskirchen 2022

Projekte:
Seit 2007 "Kulturtage im Atelier steinleart" Kunst - Theater - Musik

Seit 2008 Organisation der Waldkunstausstellung "NATURKULTUR" in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Langen.

Wandgestaltung in Zusammenarbeit mit Kindern der Kita 12, Rodgau

Kunst AG`s an Grund- und weiterführenden Schulen und anderen Einrichtungen, Workshops

Mitglied im BBK Frankfurt und BBK Südhessen.

Arbeit für NATURKULTUR: "Baumfrau"

Gerd Steinle . www.steinleart.de . gerd@steinleart.de
 steinleart@gmx.de
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Francisco Aguilar-Oswald

  Francisco Aguilar-Oswald (1972)

Francisco Aguilar-Oswald ist ein peruanisch-deutscher Bildhauer. Seit vielen Jahren arbeitet er in verschiedenen Künstlergruppen auf Bundesebene. Seine Ausbildung zum Holzbildhauer absolvierte er bei der Bildhauerei Maier-Uhl in Frankfurt am Main. Als Kammersieger, Landessieger und Bundessieger schloss er 1992 seine Ausbildung zum Holzbildhauer mit Auszeichnung ab und erhielt 1994 als Bundessieger im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend ein Stipendium.

Oswalds künstlerisches Schaffen ist vom Kubismus geprägt, wobei er die Natur nicht aus den Augen verliert. Sein abstrakter Stil weckt beim Betrachter Begeisterung und Freude. Sowohl in seinen Skulpturen als auch in seinen malerischen Werken sind Spuren und Wege des Lebens zu erkennen: Die Linias (Lebenslinien) stehen für verschiedene Lebensabschnitte, für Trennung und Neubeginn. Dazwischen liegt das bunte Leben mit seiner einzigartigen Ausstrahlung von Gold und Silber. Seine Inspiration findet Oswald in der experimentellen Kunst, der Natur, der Architektur und in verschiedenen Materialien, insbesondere in Holz und Stahl. Seit 2018 widmet er sich der südamerikanischen Pop-Art. Menschen unterschiedlichster Herkunft haben diese Richtung geprägt: "Wir sind gerade mitten in der Entwicklung", so der Künstler. Diverse mehrmonatige Studienreisen nach Asien, Europa und später auch nach Südamerika, Chile, Bolivien und Peru veranlassten Francisco Aguilar-Oswald zu einem intensiven Engagement für den südamerikanischen und europäischen Kulturaustausch.

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Sylvia+Michael Baumer

  Sylvia & Michael Baumer

www.glashausbaumer.de

Sylvia arbeitet seit Anfang des Jahrtausends als Freischaffende Künstlerin mit Objekten im öffentlichen Raum und in Privatbesitz im In- und Ausland. Zu den bekanntesten Werken gehören wumboR, das Maskottchen der Stadt Rödermark und die Freundschaftsskulptur am Bodajker Platz in Rödermark. 2018 entdeckte Sylvia ihre Leidenschaft für Glaskunst. In zahlreichen Meisterklassen bei renommierten internationalen Glaskünstlern professionalisiert sie kontinuierlich ihreTechnik in Glasgestaltung, Casting und Siebdruck auf Glas.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Informatiker hat Michael seine Frau Sylvia viele Jahre in ihrer kreativen Arbeit unterstützt. Seit 2023 findet er Zeit, eigenen Objekte zu konzipieren und zu gestalten. Michaels Schwerpunkt liegt in der Kombination von Glas mit anderen Materialien wie Holz, Metall oder Stein sowie in der Illumination dieser Kreationen.

Wir erschaffen eine Vielzahl von Stelen, Skulpturen, 3D-Objekten, Sonnenfängern, Schalen, Drop-Out-Vasen und Kleinobjekte in unterschiedlichen Formen, die alle einzigartigen Charakter haben.

Teilnehmendes Objekt: Resilienz - trotz widriger Umstände gedeihen

Sie finden uns in der Sudetenstraße 16B in Rödermark-Urberach.

Wir öffnen unser Atelier nach Vereinbarung

per Email unter baumer@haptikuss.de oder telefonisch 06074-68331.

Weitere Infos unter www.glashausbaumer.de
Facebook.com/glashausbaumer
Instagram #glashausbaumer

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Tobias Boos + Pirrko Cremer

  Tobias Boos + Pirrko Cremer

www.lacompagniepirkko.com/booscremer/

Der Kommunikationsdesigner Tobias Boos (Jahrgang 1966) und die Schauspielerin Pirkko Cremer (Jahrgang 1973) kreieren spartenübergreifend Parallel-Universen.

Eine Fusion von Sichtweisen auf das Leben und dem Wunsch nach seiner Gestaltung gipfelt in der Inszenierung bunter Bilderwelten. Fotografie und Geschichten, die erzählt werden wollen, finden sich in Installationen wieder. Sie erklären nichts und bieten den Betrachtenden eine neue Welt - die Möglichkeit für eine kurze fantastische Reise...

Durch das Verschieben gewohnter Sehweisen katapultieren Boos+Cremer sich und das Publikum in andere Ebenen. Kalte Regentage verwandeln sich in blumige Gemälde. Was vorher wie immer war, erscheint plötzlich fremdartig.

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Ilse Dreher

  Ilse Dreher

www.IlseDreher.de

geb. in Dreieichenhain, lebt und arbeitet in Dreieich

Seit über fünfzig Jahren selbstständige Künstlerin, Fotografin, Designerin und Spieleautorin. Fotografenausbildung, Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach/M.

Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. diverse internationale GNAP Global Nomadic Art Projects (Deutschland, Südkorea, Frankreich, Argentinien), Kunsttage Dreieich, Wunsiedler Wasserspiele, Kunstverein Bad Nauheim, nAtuRkulTur, RODGAUer ART, Schwabacher Kunsttage, Kunst im Park Burg Namedy.

Mehrfach Kuratorin der Kunsttage Dreieich.

1982 Kulturförderpreis der Stadt Dreieich

2014 Kulturpreis der Stadt Dreieich mit Kunstinitiative

Wassertierchen 2024

Maais schwebend

Fantastische Wesen bevölkern unsere Welt.

Manche können wir mit bloßen Augen wahrnehmen, andere sind sehr klein oder leben für uns im Verborgenen. Aber sie alle sind für uns lebenswichtig, um das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.

Und wie schändlich gehen wir damit um.

Die Frage: "Was ist Natur?" fordert vor allem eine Auseinandersetzung mit uns selbst - mit unseren Vorstellungen von Schönheit, Lebendigkeit und Nutzen, mit unseren Werten und den Voraussetzungen, den menschlichen und nichtmenschlichen Wesen ein gutes Leben zu ermöglichen.

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Brigitte Emsermann

  Brigitte Emsermann

BEmsermann@gmail.com

Autodidaktische Künstlerin aus Frankfurt

Instagram: soulloungeart
Facebook: soullounge art

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Klaus-Jürgen Guth

  Klaus-Jürgen Guth

www.klausjuergenguth.de

Geb. am 10.07.1947 in Döbeln /Sa.
Wohnhaft seit 1963 in Hanau.

Autodidakt.

1989 erste konkrete Malaktivitäten bei dem dänischen Maler Johan Benthin. Teilnahme an Kunstseminaren, bei Johan Benthin.
Sommerakademie in Böhlen / Thüringen
Europäische Kunstakademie in Trier

Mitglied in der Gruppe Umbria, Pupille und Gedok bis 2002

Künstlerischer Schwerpunkt:
Reduzierte Arbeiten umgesetzt in nonfigurative Materialbilder/Collagen, Installationen und Bildhauer Arbeiten.

Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen:
Hanau-Kunst im Park 1993 und 95,
(E) in Hanau Remisengalerie, und Forum 11

"Ein Herz für...."

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Wolfgang Hätscher-Rosenbauer

  Wolfgang Hätscher-Rosenbauer

www.Hätscher-Rosenbauer-Skulpturen.de

geboren in Rodgau-Dudenhofen, hat sein Atelier in Frankfurt-Fechenheim und wohnt in Bad Vilbel. Seine Werke befinden sich im öffentlichen Raum und in Privatsammlungen.

1) "3 Stämme, 3 Generationen"
Gemeinschaftswerk von W. Hätscher-Rosenbauer, Jonathan Rosenbauer und Juri Rosenbauer
3 Eibenstämme in Anlehnung an die Tradition der afrikanischen Ahnenstämme

2) "Himmelsleiter", Installation
Eichenstaken, Hanfseil, Bleiblech, Zinn-, Kupfer-, Eisen- und Bronzepigmente, Blattsilber und Blattgold

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Dagmar Horch

  Dagmar Horch, freischaffende Künstlerin aus Heusenstamm

Auf dem Weg sein, bereit zu Wandel und Wachstum
(Objekte aus Materialmix)

Immer wieder Neues ausprobieren, das ist mein Motto. Neugierig zu bleiben und aufmerksam zu sein für die inneren Impulse. Manchmal sammle ich Dinge und weiß noch gar nicht wofür es einmal gut ist.

Seit 2017 arbeite ich mit Naturmaterialien. Die Objekte zählen im weitesten Sinne zur Kunstrichtung LANDART. Neben Werken aus Staudenstängeln, Holunderzweigen und Schneckenhäusern, entstanden lebensgroße Frauenfiguren. Letztere haben einen Bezug zum "Zeit"-Geschehen. Sei es die Zeit in der wir leben (der trockene Sommer 2018 wurde durch die Frauenfigur "Die Trockenheit" thematisiert), oder die Zeit, die es braucht um Dinge wachsen zu lassen, um sie dann in zeitintensiven Arbeitsgängen zu verarbeiten ("Freiherrin Magnolia von Rembrücken" 2019, aus unzähligen Magnolienblütenblättern), 2020 kamen "Die Dankbarkeit" und "Die Freude der Vögel über das gefundene Fressen" hinzu, 2021 entstand "Die Sterntalerin" und "Mutter Natur", 2022 "Die Kastanienkönigin" und 2023 die "Upcycling Schneekönigin im Klimawandel".

Dieses Jahr spielt meine Sammelleidenschaft und Upcycling-Idee wieder eine Rolle. Es gibt eine Weiterentwicklung vom "Gefundenen Fressen 2018" (von Vögeln leergefressene Meisenknödelsäckchen aus den Jahren 2015-2024, gesammelt von mir und auch von FreundInnen), die ich mit Naturmaterialien in einen neuen Kontext gebracht habe. Verwendet habe ich neben den Meisenknödelsäckchen, noch Holunderzweige und zu Kränze gebundene Ranken vom Wilden Wein und Blauregen (alles aus meinem Garten!)...und mal sehen welche Materialien ich noch finde...

Naturkultur-Projekt: "Gefundenes Fressen 2015-2024"

Kontakt:
Dagmar Horch (Heusenstamm-Rembrücken)
dag.hor@gmx.de

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Khaled Hussein

  Khaled Hussein

2007 -2009 Studium am Institut für Kunst, Malerei und Bildhauerei in Aleppo
2015 Flucht nach Deutschland
2015 Wiederaufnahme des künstlerischen Schaffens in Rodgau, Deutschland
2016 Ausstellung Jugend-Art Rodgau
2016 Kunstausstellung Rodgau Art 16
2017 Ausstellung im Rahmen der interkulturellen Wochen in Dreieich-Sprendlingen
2017 Ausstellung Kulturtage in Rodgau, im Atelier Steinle
bis 2024 noch mehrere Ausstellunhen in anderen Städten in Deutschland

Über das Erdbeben und das Leid der Kriege.

Es gibt immer Gut und Böse im Leben und Dinge, von denen wir nie gedacht hätten, dass sie passieren würden. Am 6. Februar 2023 erschütterten zwei verheerende Erdbeben Gebiete in der Südtürkei und im Nordwesten Syriens. Dabei kamen etwa 55.000 Menschen ums Leben, Hunderttausende wurden vertrieben und Hunderttausende Gebäude wurden zerstört. Hilfe kam erst am dritten Tag nach Syrien. Aufgrund des Krieges war die Einfuhr von Hilfsgütern nach Syrien verboten. Ich kann mir diese schreckliche Szene nicht vorstellen, um vier Uhr morgens einzuschlafen und unter den Trümmern aufzuwachen, ein großes Leid trotz des seit 2011 andauernden Krieges. Ich versuche immer, den Menschen Hoffnung und Frieden zu geben durch meine Kunstprojekte.

Das Gute wird über das Böse siegen.

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Gerda Kloidt

  Gerda Kloidt

Mit dem Werkstoff Ton arbeite ich schon seit über 40 Jahren.

Anfangs als Schülerin in VHS Kursen, Weiterbildung bei diversen Seminaren des HVV in Eiterfeld bei Rita Maria Mayer, an der Kunsthochschule in Trier bei Thomas Naethe.

Später selbst viele Jahre als Kursleiterin in Kinder- sowie Erwachsenenkursen, an Schulen und in der Gesundheitsprävention tätig. Heute ist das Arbeiten mit Ton mein kreatives Hobby., mein kleiner Garten eine Skulpturenlandschaft.

Mein Anliegen bei dieser Ausstellung ist Aufmerksamkeit zu wecken, Sensibilität für das uns alle betreffende Thema Umwelt, die klimatischen Veränderungen.

Nicht nur viele Menschen sind mittlerweile entsetzt über das Waldsterben, auch die Wildtiere leiden - sie finden seltener Unterschlupf, weniger Nahrung, das Wasser wird knapp - die Fortpflanzung ist gefährdet.

Meine Skulpturen wollen Sie zum Nachdenken anregen.

Ich freue mich, wenn es gelingt.

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Kerstin Lochner

  Kerstin Lochner

www.KerstinLochner.de

geb. 1979 in Offenbach

Seit 2005 Absolventin Städelschule in Frankfurt

Arbeitet als freischaffende Künstlerin und Wildnispädagogin in Hanau

Titel der Arbeit "Polymere"

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Reinhold Mehling

  Reinhold Mehling

Bildhauer mit Atelier in Hanau-Steinheim UFERKUNST.

Zahlreiche Ausstellungen im Rhein Main Gebiet. Skulpturen im öffentlichen Bereich in Hanau, Maintal, Mühlheim, Nidderau und Breuberg.

Titel: BUNT STATT BRAUN

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Friedhelm Meinaß

  Friedhelm Meinaß

www.meinass.com

Jahrgang 1948, Bildender Künstler und Rockmusiker, hä,lt Vorlesungen und hat Lehraufträ,ge an mehreren Europä,ischen Hochschulen über die Themen Moderne Kunst und Kunst im Europä,ischen Raum. Er wird anlä,ßlich der NaturKultur Ausstellung 2024 von Gerd Steinle seine Installation "HOPE" (Hoffnung) aufbauen, die u. a. bereits in Paris vor dem Centre Pompidou, in Berlin vor dem Brandenburger Tor, in Brüssel vor dem Europaparlament, in Frankfürt auf dem Goetheplatz und in Mannheim vor der Dreifaltigkeitskirche zu sehen war. Nach der Waldkunst werden die 5 x 9 m großen Zeichen in Dresden vor der Frauenkirche wä,hrend des 80. Jahrestags des Bombardements aufgebaut werden.
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Sylvia Meise

  Sylvia Meise

www.meiseundmeise-blog.de

Die Spurenmeise Sylvia

Sylvia Meise ist leidenschaftliche Fotografin, Autorin und Fährtenleserin. Sie kombiniert Begegnungen und Erlebnisse in der Natur mit der Kunst des Fährtenlesens und künstlerischen Möglichkeiten - so entstehen Bildprojekte wie "Tierspuren und -zeichen".

Titel "Crossroad"

Aus dem Projekt: "Tierspuren und -zeichen", koloriert mit Farbe aus Naturmaterialien.

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Manfred Minten

  Manfred Minten

www.kunstnet.de/minten

Die Arbeit des Münsterer Autodidakten Manfred Minten sind, wie schon seine Visitenkarte andeutet ("Es kommt darauf an, was man daraus macht"), aus verschiedenen Materialien: Ton, Holz, Beton, Stahl, Stein und Glas.

Mit verschiedenen Techniken versucht der 64-jährige seine Skulpturen zu erstellen. So kombiniert er z.B. Tonskulpturen, die bei 1180 Grad Celsius winterfest gebrannt sind, mit Stahl, Holz oder Glas. Oft sind es seltene handgefertigte Einzelstücke, die er mitverarbeitet und damit Unikate im doppelten Sinne schafft.

Seine Versuchsfreudigkeit könnte auch an seinem eigentlichen Beruf liegen. Er arbeitete 35 Jahre als Versuchsmechaniker im Testzentrum Dudenhofen bei dem bekannten Automobilhersteller Opel.

Auch aktuelle Umweltprobleme macht er zu seinem Thema, z.B. Klonschaf Dolly, Gentechnik, Raucher usw.

Sein neues Material ist altes Holz, das aus dem ältesten Fachwerkhaus Sprendlingens stammt, welches 1679 errichtet wurde.

Das Fachwerkhaus wurde aus Eichenholz von einem schwedischen General 1679 in spezieller Schwedenbauweise errichtet. Zu dieser Zeit waren die Schweden noch als Besatzer nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-48) in dieser Region (Sprendlingen). Die Stadt Sprendlingen hat eine Expertise über das Alter des Holzes erstellen lassen.

Bei verschiedenen Ausstellungen, so z.B. einer fünfjährigen Dauerausstellung in der Art-Galerie-Sprendlingen mit wechselnden Objekten) und zwei Ausstellungen in Spanien, in Port D'Andratx (Mallorca) und in Marbella, kommt seine Kunst bei Kennern und Presse gut an.

Die Kunst aus altem Eichenholz wurde in der Presse auch schon einmal "SCHMUNZELKUNST" genannt. Was es auf den Punkt bringt. Doppeldeutig und hintersinnig sind seine Teile, die zum zweimaligem Hinschauen verführen. Denn er spielt meist nicht nur mit dem Material, sondern auch mit den Worten. Er sagt Kunst kann und soll auch witzig sein.

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Lara Mouvée

  Lara Mouvée

www.Lara-Mouvee.com

Skulptur, Fotografie, Installationen, Malerei

lebt und arbeitet in Hofheim/Taunus

Sie studierte Kunst und Mathematik an der Universität Frankfurt/M. Schwerpunkt war die Bildhauerei. Als Mitarbeiterin der Universität Frankfurt entwickelte und begleitete sie künstlerische Projekte. Aufbaustudien in Tanz und Theaterimprovisation beeinflussen bis heute ihre künstlerische Arbeit.
Über 10 Jahre war sie Teil der Künstlergruppe PHRIX. Hier initiierte und kuratierte sie KUNST-JAM-SESSIONS mit internationalen Gästen zu Kunst, Tanz und Performances

Ausstellungen seit 1989 im In- und Ausland, u.a. in: Berlin, Bonn, Bremen, Dunkerque (F), Frankfurt/M, Gera, Hamburg, Köln, München, Plymouth(GB), Regensburg, Salzburg (A), Tokio (J), Vers-Pont-du-Gard (F), Wiesbaden

Schwerpunkt
Positionierungen mit Installationen zu aktuellen Themen, die uns bewegen,
wie mit der Teilnahme an der Höhler Biennale "LandUNTER" 2023 in Gera und mit lokalen Gemeinschaftsinstallationen im öffentlichen Raum.

Ein besonderes Anliegen ist ihr das Engagement bei überregionalen und internationalen Projekten wie z.B.

  • der Wanderausstellung "Hope is Maybe" unter Mitwirkung des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes,
  • der Gedenkausstellung "Rflexions" in Dunkerque (F),
  • dem Buchprojekt: The Universal Sea, Pure or Plastic?, book launch Los Angeles (ISBN: 978-3-9819114-1-1)
  • und der Wanderausstellung "Exhibition against global warming,Tandem - Human - Coral",

Auszeichnung
2017 Nationalmuseum in Tokyo, der Gallery Niche für die Fotokomposition "THE FIRST ACT NOW" oder "you wage war"

Installation 2024 auf NATURKULTUR
"... wo sind sie geblieben" - eine Installation zum rasanten Schwinden der Artenvielfalt -

"... wo sind sie geblieben", eine Frage, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt.

Vogelstimmen, Schmetterlinge, Wasserglitzern, lebensfreundliche Temperaturen verschwinden immer mehr in mir lieb gewonnenen Regionen.Stetig spüre ich Ursachen und Folgen nach, dokumentiere, bewahre in meiner "Arche". So freue ich mich besonders, wenn ich den noch teilweise vielfältigen Wundern in der Natur begegnen kann. Doch dazu mischt sich Schmerz über den schleichend wachsenden Verlust. Werden an Stelle der farbigen Vielfalt nur noch Leerstellen zu finden sein, farblos?

Kommt nach dem Vermissen das Vergessen parallel zum künstlichen Ersatz?

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Birgit Samson

  Birgit Samson

www.BirgitSamson.de

studierte Biologie und Philosophie, arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Frankfurt und ist Lehrerin für Biologie. Seit 2007 ist sie selbständige Textilkünstlerin und Druckgrafikerin mit eigenem Atelier. Sie findet die Arbeit in Künstlergruppen und Gemeinschaftsprojekten bereichernd. Birgit Samson unterrichtet Druck- und Textiltechniken und seit 2010 beteiligt sie sich an Ausstellungen mit Installationen, Performance und Objekten.

"Seeds and Concern"

3 gefilzte Samen, abstrahiert nach Vorbildern aus der Natur

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Gilbert Witte

  Gilbert Witte
  • 1961 in Offenbach geboren macht er nach seiner Schulzeit zunächst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser.
  • Durch den Zivildienst lernt er 1981 die Arbeit mit Behinderten in einer Wohneinrichtung kennen. Später verbindet er dies mit dem, was er als Maschinenschlosser gelernt hat, in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
  • 1985 erfüllt er sich einen Jugendwunsch und legt sich eine kleine Segelyacht aus Holz zu. Er lernt den Werkstoff Holz kennen und lieben.
  • Als die Familie und Kinder keine Zeit mehr für das Boot lassen lernt er die Gestaltung von Holz mit einer Drechselbank kennen. Die scheinbar unendlichen Möglichkeiten Holz auf diese ART zu gestalten fasziniert.
  • Seit 2016 fängt er an Objekte, überwiegend aus Holz, zu Themen die ihn beschäftigen zu gestallten.
  • Hier nun die Auseinandersetzung mit einer zunehmend
    BOMBEn Zeit
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Projektgruppen und Jugendprojekte

Werkstätten Hainbachtal gGmbH

Die Werkstätten Hainbachtal gGmbH sind eine inklusive Einrichtung, in der alle Menschen, unabhängig ihrer Beeinträchtigung, ihrer Nationalität und ihrer Religion gleichberechtigt, nebeneinander ihren Platz finden und haben.

Berufliche Bildung und Arbeitsplätze für Menschen mit geistiger oder psychischer Beeinträchtigung an fünf Standorten in Stadt und Kreis Offenbach.

Ausgestellte Projekte:

"Die Welt ist rund und wir sind bunt"

"Die vier Jahreszeiten"

"Blatt"

"Mosaik"

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Geschwister-Scholl-Schule

Projekt von den Kunstlehrerinnen B. Büchner und L. Barthold

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Waldkindergarten "Wühlmäuse"

Projekt "Unser 20 jähriges Jubiläum"

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Kita am Steinberg, Langen

Titel des Werkes: Kinder - (G)ARTENVIELFALT

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Birgit Mayer-Tauber: "Eine Wimpelkette für Rodgau"

Dipl. Sozialpädagogin, Kunsthandwerkerin
Jahrgang 1966     Wohnort : Rodgau

Kunsthandwerkerin im Atelier GUTgemacht, sowie Lehrtätigkeit in der Sekundarstufe und sozialpädagogische Projektarbeit

Die Idee, die Gestaltung und Herstellung einer Wimpelkette als Rodgauer Gesamtprojekt anzuregen, entstand durch einen Workshop bei der JugendArt im Jugendhaus Dudenhofen. Unterstützt durch Gabriele Ziegler von der AKSE der Stadt Rodgau ergab sich hierbei auch die Zusammenarbeit mit dem Kunstschmied Joachim Harbut und seiner Zauberschmiede

Bei der Naturkultur 2018 konnten an der Wimpelstation im Wald Wimpel gestaltet werden. In diesem Jahr ist das aus bekannten Gründen nicht möglich. Mittlerweile haben sich schon viele Bürger*innen und Institutionen an der Aktion beteiligt und die Kette ist deutlich länger geworden. Sie soll in den nächsten Jahren immer weiter wachsen.

Die Idee:

Unsere Idee ist es durch die gemeinsame gestalterische Arbeit an den Wimpeln Menschen an einen gemeinsamen Tisch zu bringen. Angesprochen sind grundsätzlich alle Rodgauer und deren Freunde. Bei der Gestaltung ist lediglich die Größe ungefähr vorgegeben. Alles andere wie Material ( Stoff, PVC, Metall, Leder, etc....) und die Methode der Gestaltung ( Bemalen, Besticken, Patchwork, Nieten, Schweißen, Biegen, ) bleibt frei wählbar.

Die Philosophie:

Da gibt es diese Vision einer sehr langen bunten Kette die sich durch den ganzen Rodgau zieht....WARUM EIGENTLICH NICHT? Als Zeichen der Verbundenheit von Menschen in einer Stadt, als Ausdruck ihrer farbigen Vielfalt, als Möglichkeit der unbeschwerten Begegnung, als Beitrag zur kulturellen Identität einer Gemeinde, eines Vereins, einer Institution, als Inspiration zum kreativen Handeln..... Auf jeden Fall kann ein dynamischer Prozesse entstehen, der nachhaltig zur positiven Interaktion von Menschen in Rodgau beiträgt.

Die Umsetzung:

"Wimpelwerkstatt" bei öffentlichen Veranstaltungen, an denen direkt Wimpel vor Ort produziert werden können. Bereitstellung von Stoff, Farben, etc. Projektarbeiten in Schulen, Kindergärten oder Vereinen durch Multiplikatoren/innen. Private Wimpelaktionen im Freundeskreis, als Bereicherung der Geburtstagsparty, etc. oder "just for fun" am Küchentisch

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